Eine Maschine überträgt mit Pipetten Flüssigkeit in Behälter

Entrepreneurship und Transfer

Schneller. Transparenter. Gründungsfreundlicher. Der One-Stop-Shop für Transfer & Entrepreneurship.

Die LMU bündelt seit 2026 alle gründungs- und transferrelevanten Prozesse in einer Organisationseinheit – von der Erfindungsmeldung über Patentierung und Inkubation bis zur Gründungsberatung und zum Spin-out. Nach dem One-Stop-Shop-Prinzip, angesiedelt beim Vizepräsidenten für Entrepreneurship, Dr. Philipp Baaske.

Kern der Beschleunigung ist der IP-Übertragungsvertrag: Bundesweit dauert seine Verhandlung im Schnitt 18 Monate (EFI-Gutachten 2026). An der LMU sitzt inzwischen alles in einer Hand – drei vormals getrennte Bereiche wurden zusammengeführt, die Hierarchie von fünf auf zwei Ebenen reduziert. Das Ergebnis: Aus 18 Monaten werden drei – Deutschlands schnellster Technologietransfer.

Die LMU gilt damit als Blaupause für andere deutsche Hochschulen: Der bayerische Ministerrat hat die Drei-Monats-Frist am 23. Juni 2026 als verbindliche Regelfrist in das Bayerische Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG) aufgenommen.

Auf einen Blick

Von der Grundlagenforschung zur erfolgreichen Anwendung – die LMU fördert gezielt den Forschungstransfer, um Innovation und Fortschritt voranzutreiben. (Stand: 31.12.2025)

Start-ups*

307
*Spin-offs und akademische Gründungen von Studierenden oder Alumni (seit 2010)

Patenterstanmeldungen

311
Erfindungsmeldungen: 878 (seit 2010)

(Industrie-)Kooperationen

355
(seit 2017)

Unsere Services

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